Linux: Text in einer Datei in einem Verzeichnis suchen

Ich gestehe: Alter macht vergesslich. Es gibt Dinge, die kann (und konnte) ich mir noch nie merken. Dazu gehört der Linux-Befehl zum Suchen / Auffinden von Text in einer Datei, die irgendwo in der Verzeichnisstruktur liegt und deren Name nicht (mehr) bekannt ist.

Mit dem Befehl geht es:

find . -type f -name “*” | xargs grep Suchbegriff

Hier kurz die Erklärung: Das Programm ‘find’ listet alle Verzeichniseinträge und Unterverzeichnisse rekursiv ab dem angegebenen Startverzeichis auf, in dem Beispiel ist das ‘.’, also das aktuelle Verzeichnis. Statt ‘.’ kann man z.B. auch ‘/var’,  ’/var/www’ oder ähnliches angeben. Der Parameter ‘-type f’ schränkt die Suche auf Dateien ein, Verzeichnisnamen werden nicht zurück gegeben. ‘-name “*”‘ schränkt die gesuchten Dateinamen ein (wobei * alles zurückliefert). Sucht man nur Dateien auf die Endung ‘conf’ gibt man hier ‘-name “*.conf”‘ an.

Mit ‘| xargs grep Suchbegriff’ wird jede von find gefundene Datei als Parameter an grep übergeben zusätzlich zu dem Parameter Suchbegiff (der natürlich mit dem wirklichen Suchbegriff ausgetauscht werden muss).

Sucht man z.B. im Verzeichnis “/var/www/test” HTML-Dateien, in denen der Begiff “Gironimo” vorkommt lautet die Befehlszeile:

find /var/www/test -type f -name “*.html” | xargs grep Gironimo

Das sind natürlich noch nicht alle Möglichkeiten der genutzten drei Programme. Hier noch Links auf manpages der Programme find, xargs und grep.

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Lebenszeichen nach längerer Pause, jetzt mit WordPress 3.0

Hallo,

nach längerer (editier-)Pause hier ein “wir leben noch”.

Ab jetzt mit WordPress 3.0 und leicht veränderten Design.

Später mehr.

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Louise hires a contract killer

Die Näherinnen einer französischen Fabrik werden entlassen, die Fabrik schließt über Nacht. Die Frauen überlegen, was sie mit ihren reichhaltigen Abfindungen (100 Euro pro Beschäftigungsjahr) machen sollen, wie legt man 20.000 Euro in die Zukunftssicherung an? Zur Diskussion stehen zwei Vorschläge: Pizzeria eröffnen oder einen Auftragskiller anmieten und den ehemaligen Chef umbringen. Der Filmtitel verrät die Entscheidung.

Louise als Taffeste der Frauen übernimmt die Aufgabe, mieten einen “vielversprechenden” Kandidaten an … und begibt sich auf die Reise durch den Heuschrecken-Kapitalismus auf der Suche nach dem “wahren” Chef. Diverse Leichen später wird dieser gefunden, eliminiert … und ein Quasi-Happy-End wird kommen.

Und das alles in spröden Bildern, es gibt kaum Kamerafahrten, die Einstellungen sind lang und wirken einsam.

Kein wirklicher Genus, dieser Film, ab rozdem sehenswert. Mich hat er ein wenig an die französischen Anarcho – Filme wie Themroc  erinnert, schwarzhumorig und subversiv.

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“Keiler hat Las Vegas aufgemischt” …

… oder so ähnlich müsste die Headline zu Keilerchen Minouges Eskapaten beim Zocken in und mit der der Sünde heißen.
Alle großen, tollen, bunten Casinos wurden bespielt; viel wurde gewonnen und noch mehr verloren.
Nun ja, MGM, Mirrage, Cesars Palace und Bellagio werden sich freuen. Der Keiler hatte seinen Spaß!
Gestern ging es dann zurück durch die Wüste nach L.A., heute gab’s noch einen Abstecher an den Beach in Hermosa und einen Abstecher durch den Hafen und nach Long Beach ( ein mal Queen Mary I gucken)
Seit 19.00h Ortszeit sitzt der Keiler im Flieger nach Frankfurt. Mal gucken wie es da so ist. Bestimmt kalt. Wanna back to Cal.

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Death Valley – Las Vegas

Gestern ging es den ganzen Tag lang durch das Death Valley Richtung Sünde. Schön, aber mit Mankos:
1) war von der mörderischen Hitze in dem Tal nicht viel zu spüren weil es bewölkt war (und ziemlich windig)
2) hätten wir fast einen Coyoten überfahren

Ansonsten aber schon beeindruckend. Und aus der Wüste kommend dann die Glitzertürme der Sünde zu entdecken hat auch was.
Abends sind wir dann im Luxor abgestiegen, die 2 Mädels im 15. Stock, die 3 Jungs im 18.

Heute den ganzen Tag über den Strip gelaufen und der Sünde ins Auge und ins quartergefräßige Maul geschaut (und gewonnen!)

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