Kurztripp nach London

Hier ein paar Fotos von unserem Kurztripp nach London.

09.03. – 13.03.2011

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Weihnachtsgrüße 2010

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Volles Touri-Programm in NY

Heute gab es für Mutter Ingrid den ersten Kulturschock beim Frühstück, auf so viel Styropor und Plastik und Form-Ei war sie nicht eingestellt. Die Akklimatisierung hat aber nur 15 Minuten gedauert.

Dann ging es auf zum World-Trade-Center -Gelände (interessant und bedrückend, wie Guido sagt). Eine riesige Baustelle, viele Touristen, denen man trotz des Trubels um sie herum eine gewisse Betroffenheit anmerken kann (mich eingeschlossen).

Nach kurzer Kaffee- und Verschnaufpause am East-River ging es dann weiter zur Staten Island Ferry, die einen phänomenalen Blick auf Skyline und die grüne Else Liberty  bietet (Danke, Marlen für den Tipp).

Um den Tag abzurunden ging es dann in die Höhe. Empire State Building!!! Dank der Gehhilfe von Mutter Ingrid konnten wir uns die 2 Stunden anstehen sparen und wurden flott von der Staff an allen Wartenden vorbeigeführt. Guido war voller Fremdscham, ich fand es gut, Mutter Ingrid hat die Behinderungskarte mit viel Hüfteinsatz voll ausgespielt.

Der Ausblick ist schon überwältigend. Man kommt aus dem Staunen kaum noch raus. Gut.

Guido und Ingrid genauso viel Spaß am Metro-Fahren wie ich. Public Transport in wirklich großen Städten macht einfach Spass.

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Abflug nach New York mit Verspätung

Nachdem sich der Abflug um eine Stunde verzögert hat weil a) der Kapitän nicht erschienen ist und b) der Ersatz-Kapitän im Stau stecken geblieben ist aber c) dann doch Kapitän Nummer eins aufgetaucht ist ging es dann endlich los. Die Stunde hat der Kapitän dann aber wie im Flug wieder aufgeholt. Fast pünktliche Landung in Newark.

Der Transport nach Manhattan hinein war dann schon eines der Highlights: 50 Leute wollen in einen Bus, der nur noch drei freie Plätze hat. Die turbulenten Szenen machen nur Spaß wenn man bereits im Bus sitzt.

Hotel in typischer New Yorker Abbruch-Umgebung Nähe Times-Square, so soll es sein. (36 Etagen, 260 Zimmer, rasanter Aufzug, alles gut).

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Linux: Text in einer Datei in einem Verzeichnis suchen

Ich gestehe: Alter macht vergesslich. Es gibt Dinge, die kann (und konnte) ich mir noch nie merken. Dazu gehört der Linux-Befehl zum Suchen / Auffinden von Text in einer Datei, die irgendwo in der Verzeichnisstruktur liegt und deren Name nicht (mehr) bekannt ist.

Mit dem Befehl geht es:

find . -type f -name “*” | xargs grep Suchbegriff

Hier kurz die Erklärung: Das Programm ‘find’ listet alle Verzeichniseinträge und Unterverzeichnisse rekursiv ab dem angegebenen Startverzeichis auf, in dem Beispiel ist das ‘.’, also das aktuelle Verzeichnis. Statt ‘.’ kann man z.B. auch ‘/var’,  ’/var/www’ oder ähnliches angeben. Der Parameter ‘-type f’ schränkt die Suche auf Dateien ein, Verzeichnisnamen werden nicht zurück gegeben. ‘-name “*”‘ schränkt die gesuchten Dateinamen ein (wobei * alles zurückliefert). Sucht man nur Dateien auf die Endung ‘conf’ gibt man hier ‘-name “*.conf”‘ an.

Mit ‘| xargs grep Suchbegriff’ wird jede von find gefundene Datei als Parameter an grep übergeben zusätzlich zu dem Parameter Suchbegiff (der natürlich mit dem wirklichen Suchbegriff ausgetauscht werden muss).

Sucht man z.B. im Verzeichnis “/var/www/test” HTML-Dateien, in denen der Begiff “Gironimo” vorkommt lautet die Befehlszeile:

find /var/www/test -type f -name “*.html” | xargs grep Gironimo

Das sind natürlich noch nicht alle Möglichkeiten der genutzten drei Programme. Hier noch Links auf manpages der Programme find, xargs und grep.

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